Neues und Interessantes über uns
und die Bestattungsbranche

Immer wieder gibt es Veränderungen bei uns im Unternehmen oder interessante Neuigkeiten aus der Bestattungsbranche, die für Sie nützlich sein könnten. Wir möchten Sie deshalb an dieser Stelle regelmäßig über diese Veränderungen informieren und Ihnen so einen bestmöglichen Einblick in unsere Arbeit geben.

Wie kann ich mit meinen Eltern über ihre Bestattung sprechen?

Sie fühlen sich noch fit und wollen davon nichts wissen!

Es ist nicht leicht mit Familienangehörigen und Freunden und insbesondere den eigenen Eltern , die das Thema Tod verdrängen, über deren dereinstigen oder die eigene Bestattung zu sprechen. Nur allzu verständlich aber ist diese Haltung. Viele möchten sich nicht mit ihrer eigenen Endlichkeit beschäftigen und schieben das alles weit von sich. Von Männern hört man gerne und auch häufig  markige Sprüche wie: „Packt meine Asche in eine Zigarrenkiste und vergrabt sie im Garten oder auf den Kompost damit. Bloß keinAufhebens wegen mir.“

Wir haben längst festgestellt, dass solche Aussagen, ob sie nun von dem einen oder anderen Geschlecht kommen, meist gar nicht die wirklichen Wünsche widerspiegeln. Häufig resultieren diese Äußerungen aus dem Gedanken es den Angehörigen einfach und kostengünstig zu machen und nebenbei das als unangenehm empfundene Gespräch abzudrängen.

Nun ist es aber sinnvoll, dennoch die Vorstellungen eines Menschen bezüglich seiner Bestattung zu erfahren. Einerseits will man ja später nichts falsch machen und andererseits hilft es sehr, wenn man die Bestatung und Trauerfeier in dem Gefühl abwickeln kann, für seinen Angehörigen genau das Richtige zu tun. 
Die Frage ob es eine Erd oder Feuerbestattung werden soll, kann häufig schon im Gespräch mit Hinterbliebenen nicht so ohne weiteres beantwortet werden.

Sich seiner Trauer hinzugeben und somit einen Schritt in Richtung Bewältigung gehen zu können, wird dann  häufig überlagert von der Ungewissheit, ob man auch alles richtig gemacht hat. Und genau deshalb sollte man über das Thema der dereinstigen Bestattung auch mit seinen Angehörigen sprechen. Das gilt umso mehr, aber nicht nur, wenn die Angehörigen schon älter oder schwer krank sind.
Informieren sie sich bei uns, wenn auch Sie darüber nachdenken, über diese Themen zu sprechen.

Nicht nur der Bestattungswille , sondern auch die Möglichkeiten , die damit im Zusammenhang stehen, können von uns fachkompetent und vertrauensvoll in einem unverbindlich Gespräch zum Thema gemacht werden.

Mehr Infos zu allen Bestatungsmöglichkeiten und zum Bestattungswillen erfahren Sie auf unserer Webseite unter  den RubrikenVorsorge  und Leistungen

Bestattungsvorsorge vor dem Sozialamt sichern. Zweckbestimmung muss eindeutig und verbindlich sein

Bei für die Bestattungsvorsorge zurückgelegtem Geld muss die Zweckbestimmung eindeutig erkennbar sein, wenn jemand Leistungen vom Sozialamt beziehen möchte. Ansonsten können Ämter verlangen, das Vorsorgevermögen für den eigenen Lebensunterhalt aufzulösen, bevor sie Leistungen gewähren. Geld auf dem Girokonto zum Beispiel wird als Bestattungsvorsorge nicht anerkannt. 

Wer in Deutschland Sozialleistungen beantragt, dem verbleiben in der Regel 5.000 Euro Schonvermögen. Diesen Betrag muss derjenige nicht antasten, um seinen Lebensunterhalt oder Pflegekosten zu finanzieren. Darüber hinaus wird eine finanzielle Bestattungsvorsorge anerkannt - in angemessener Höhe, den örtlichen Gegebenheiten entsprechend. "Was viele nicht wissen: Entscheidend ist die Frage der Zweckbestimmung", warnt Rechtsanwalt Torsten Schmitt von der Verbraucherinitiative Aeternitas. Ämter - und bei einem Rechtsstreit Gerichte - müssen ausschließen können, dass das für die Bestattung zurückgelegte Geld für einen anderen Zweck verwendet werden könnte. Ansonsten wäre auch dieser Betrag für den Lebensunterhalt zu verwerten. "Die Zweckbestimmung muss eindeutig und verbindlich vorliegen", ergänzt Schmitt. 

weitere Informationen unter www.bestatter.de

Großes Vertrauen zu Bestattern
Umfrage von InfratestDimap liefert interessante Bestandsaufnahme

Mitteilung des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur

Das Meinungsforschungsinstitut InfratestDimap führte jüngst im Auftrag des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V. eine repräsentative bundesweite Umfrage zum Thema Tod und Bestattung mit mehr als 1000 Befragten durch. Für den Diplom-Theologen Oliver Wirthmann, den Pressesprecher des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V., zeigt sich in den Ergebnissen ein bemerkenswertes, interessantes Bild. 94 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal auf einer Beerdigung gewesen zu sein. 13 Prozent empfanden dabei die Trauerfeier trotz des traurigen Anlasses als positiv oder schön. Und für 15 Prozent waren Rituale wie ein Friedhofsbesuch oder das Anzünden von Kerzen bei der Bewältigung ihrer Trauer beim Verlust eines nahestehenden Menschen hilfreich. Von den Befragten, die schon einmal eine Bestattung in Auftrag gegeben haben (62 Prozent) waren laut InfratestDimap 95 Prozent „völlig“ oder „eher“ zufrieden mit dem beauftragten Bestatter. „Dieses eindeutige, so positive Ergebnis freut uns natürlich sehr“, sagt Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. „Es spricht für die Qualität im deutschen Bestattungswesen.“

Nach ihren persönlichen Bestattungswünschen gefragt, sagten 53 Prozent der Befragten, dass sie eine Feuerbestattung wünschten und 25 Prozent, dass sie die Erdbestattung vorziehen. 8 Prozent wollen diese Entscheidung lieber ihren Angehörigen überlassen, und immerhin 4 Prozent gaben an, ihren Leichnam für medizinische Forschungen zur Verfügung stellen zu wollen. Von den 53 Prozent, die sich für eine Feuerbestattung entschieden haben, wünschen sich 35 Prozent anschließend eine Urnenbestattung auf dem Friedhof, 22 Prozent in einem Bestattungswald und 18 Prozent eine Seebestattung. „Die 22 Prozent, die sich für den Bestattungswald entscheiden wollen, bedeuten für den Bestatter in der persönlichen Beratung noch erhebliche Aufklärungsarbeit“, erklärt Stephan Neuser. „Ein guter Bestatter zeigt bei jeder Bestattungsart immer alle Vor- und auch die Nachteile auf. Hinterbliebene und Vorsorgende kennen oft nicht alle Konsequenzen einer Bestattung im Bestattungswald. Die Menschen sollten in jedem Fall frei entscheiden können, aber sie sollten wissen, wofür sie sich entscheiden. Auch hier sind Bestatter als qualifizierte Experten gefragt.“ Wer sich für eine Erdbestattung entscheidet, wünscht sich laut InfratestDimap weit überwiegend (59 Prozent) ein klassisches Grab mit Grabstein. „Und eine Feuerbestattung ist nicht unbedingt immer günstiger als eine Erdbestattung. Da sollte man sich genau informieren“, rät Oliver Wirthmann, der auch das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. vertritt. 87 Prozent der Befragten

würden auf keinen Fall eine Bestattung im Internet beauftragen und bezahlen, ohne den Bestatter gesehen zu haben. 30 Prozent können sich einen Preisvergleich im Internet vorstellen, wollen dann aber den direkten Kontakt mit dem Bestatter haben, auch um ihn persönlich kennenzulernen. Und so ist es nur folgerichtig, dass 46 Prozent einen Preisvergleich im Internet nicht für aussagekräftig halten. „Viele Preisvergleichsportale arbeiten auf Provisionsbasis, was die Kosten letztlich unnötig in die Höhe treibt. Das wissen in dieser Umfrage 77 Prozent der Befragten nicht. Wer sich unverbindlich und kostenlos informieren und das Leistungsspektrum vergleichen will, kann dies auf der Internetseite des deutschen Bestatterverbandes hervorragend tun. 

Bestattungs-
vorsorge

Mit Einer Bestattungsvorsorge Können Angehörige Entlastet Und Die Bestattungswünsche Abgesichert Werden.

Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, daß die Flut allmählich Vernunft annimmt.
Hans Kasper (*1916), dt. Schriftsteller u. Hörspielautor
 

Im Trauerfall kommen zahlreiche Entscheidungen auf Hinterbliebene zu. Verunsicherung entsteht, wenn man nicht weiß, was der Verstorbene sich wünschte. Daher macht man sich am besten selbst zu Lebzeiten Gedanken darüber, wie die eigene Bestattung später ablaufen soll.

Früher war Vorsorge nicht nötig, die Familie kümmerte sich um die Beisetzung - meist in altbekannter Manier. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Vielzahl neuer Möglichkeiten und die veränderten Familienstrukturen lassen eine schriftliche Festlegung, auch innerhalb der Familie, als sinnvoll erscheinen. Auf diesem Weg können auch Freunde oder Bekannte in die Organisation mit einbezogen werden.

Dazu gehört zuerst die gründliche Information - anschließend können Wünsche für die eigene Bestattung festgelegt werden. Wichtig für alle Beteiligten, das zeigt die Erfahrung, ist dabei die Absprache der Beteiligten.

Die Hinterbliebenen haben in der Regel andere Bedürfnisse als man selbst.

Vorsorge beseitigt diese Unsicherheit. 

Aus den Wünschen für die Bestattung ergibt sich der voraussichtliche Kostenrahmen.

Eine Bestattung kostet mehr als die meisten Menschen glauben. Neben den Kosten für den Bestatter (unter anderem Sarg, Transport und Versorgung des Verstorbenen) fallen unter anderem Friedhofsgebühren, Kosten für das Grabmal und eventuell auch die Dauergrabpflege an. 

Bei der Kalkulation sollte man eher großzügig rechnen, da man mit Preissteigerungen oder Gebührenerhöhungen rechnen müssen.

Dieser sollte - abhängig von der persönlichen finanziellen Situation - mit der finanziellen Vorsorge abgesichert werden. Denn das, was man sich für die Bestattung wünscht, sollten die Hinterbliebenen später auch bezahlen können.

Das Bestattungsinstitut Hovorka bietet hier verschiedene  Möglichkeiten wie eine  Sterbegeldversicherung oder die Vorsorge über die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG

Lassen Sie sich beraten.

Sterbegeldversicherungen hingegen, die nur im Todesfall ausbezahlt werden, müssen Ämter nach geltender Rechtsprechung als zweckbestimmte Bestattungsvorsorge anerkennen. Gleiches gilt für Vorsorgeverträge mit Bestattern, bei denen die entsprechende Summe für die Bestattung zweckbestimmt, verbindlich und vom übrigen Vermögen getrennt zurückgelegt wird. Das Geld kann dazu bei Treuhandstellen hinterlegt, aber zum Beispiel auch in Form eines Sparguthabens abgetreten werden. 

 

(Quelle: aeternitas.de)

Falls jemand zum Sozialfall wird, sind herkömmliche Sparbücher, Girokonten oder Lebensversicherungen nicht für die Bestattungsvorsorge geeignet. Das musste kürzlich auch eine Frau in Aachen erfahren. Das dortige Sozialgericht urteilte, dass eine angemessene Bestattungsvorsorge in Höhe von 4.000 bis 6.000 Euro zwar geschützt sei. In ihrem Fall lagen die strittigen 5.500 Euro aber auf einem Girokonto, das Gericht beließ ihr nur die 2.600 Euro Schonvermögen. 


 

Längst widerlegt, immer noch populär: Trauerphasen

Glaube an Trauerphasen kann Trauernden schaden


Dass Trauer in bestimmten Phasen verläuft, ist ein Mythos. Dennoch ist diese Lehre allgegenwärtig. Trauernde laufen dadurch Gefahr, an ihrem eigenen Erleben zu zweifeln.

Längst widerlegt, immer noch populär: Trauerphasen
Glaube an Trauerphasen kann Trauernden schaden

Internetseiten, Ratgeber und selbst Lehrbücher verbreiten, dass "die" Trauer in bestimmten Phasen verläuft. Phasenmodelle gehen davon aus, dass für eine gewisse Zeit bestimmte Themen oder Aufgaben vorherrschend sind. Diese müssten durchlitten und erfolgreich bearbeitet werden, damit der Übergang in die nächste Phase möglich wird. "Die Praxis zeigt jedoch, dass sich Trauer nicht in ein festes Schema pressen lässt", kritisiert die Diplom-Psychologin Hildegard Willmann vom Beirat des Trauerportals www.gute-trauer.de, das von der Verbraucherinitiative Aeternitas ins Leben gerufen wurde. 

Die Lehre von den Trauerphasen kann Trauernden sogar schaden, weil sie zu rigiden Normen über "richtiges" Trauern führt. Wer nicht der Norm entspricht - und das sind vermutlich fast alle Trauernden -, zweifelt möglicherweise, ob sein Erleben normal ist. Auch das soziale Umfeld kann irritiert reagieren, wenn Hinterbliebene sich nicht entsprechend der erwarteten Phasen verhalten. Dann heißt es schnell, jemand habe eine Phase übersprungen, habe einen Rückfall oder sei in einer Trauerphase stecken geblieben. "Besonders Menschen, die gut mit einem Verlust umgehen können - und das sind ungefähr 50 Prozent -, werden durch Phasenmodelle pathologisiert", erklärt Willmann. Trauerphasen sind dennoch populär - vielleicht weil Menschen überschaubare, lineare Modelle bevorzugen. 

Über Erkenntnisse wie die zu den Trauerphasen berichtet das Internetportal www.gute-trauer.de. Dieses wurde komplett neu gestaltet und soll so noch übersichtlicher als Anlaufstelle für Trauernde und am Thema interessierte Menschen dienen. Die Besucher der Seite werden darin unterstützt, eigenverantwortlich und natürlich mit Lebenssituationen wie Tod und Trauer umzugehen. Darüber hinaus finden Sie im Portal zahlreiche Anlaufstellen für Betroffene und eine Vielzahl an Literatur zum Thema. 

(Quelle: aeternitas.de/Pressenmitteilung)

Bis auf eine Studie aus dem Jahr 2007 an der amerikanischen Yale-Universität wurden Trauerphasen nie empirisch überprüft. Die These, dass nacheinander die bekannten Phasen "Nicht-glauben-können", "Sehnsucht", "Ärger", "Depression" und "Akzeptanz" auftreten, konnte nicht belegt werden. Am meisten überraschte die Forscher das Ergebnis, dass Akzeptanz von allen Werten am stärksten ausgeprägt war - und zwar von Anfang an. Dies steht in krassem Widerspruch zur Phasentheorie, nach der Akzeptanz erst am Ende eines mühsamen Anpassungsprozesses für möglich gehalten wird. Andere Forscher fanden in einer Langzeitstudie eine Reihe verschiedener typischer Verlaufsformen. Sie sprechen von "Diversität" und meinen damit, dass "normale" Trauer eine große Vielfalt möglicher Verläufe, Themen, Widersprüche, Pendelbewegungen, Intensitäten und Zeitspannen umfassen kann. 

Am 22. März war es soweit, wir feierten die neuen Geschäftsräume in Henstedt

Wir möchten uns bei allen Gästen und Freunden bedanken, wir waren überwältigt...

25.10.2014

Schon mal überlegt was mit Facebook und Co passiert, wenn man nicht mehr da ist?

Das Bestattungsinstitut Hovorka informiert......

Wir hinterlassen Spuren im Netz  und Verträge, die wir geschlossen haben gelten häufig über den Tod hinaus.....

Fast jeder hat schon mal im Internet einen Vertrag geschlossen, und sei es nur das anmelden eines E-Mail Accounts, einen Kauf getätigt und noch andere Dinge mehr.......Hinterbliebene haben dann nicht mehr den Überblick.

Und Überraschungen warten an allen Ecken.

 

Mehr Informationen gibts hier....

19.03.2015

Bestattungskosten von der Steuer absetzen

Ausgaben für die Beerdigung eines nahen Angehörigen können als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung angegeben werden, sofern die Aufwendungen nicht aus dem Nachlass bestritten werden können oder durch sonstige im Zusammenhang mit dem Tod des Angehörigen zugeflossene Geldleistungen gedeckt sind.



Angerechnet werden aber nur zwangsläufige Bestattungskosten, die unmittelbar mit der eigentlichen Beerdigung zusammenhängen, und keine Aufwendungen zum Beispiel für Traueressen, Trauerkleidung oder sehr aufwendige Grabstätten.

20.10.2014

Das Bestattungsinstitut Hovorka hat im November einen besonderen Gast in seinen Räumen

Lynn Parker stellt sich vor und gibt einen Einblick in die Arbeit eines Mediums

Lynn Parker ist seit 19 Jahren  mit ihrer medialen Fähigkeit in Großbritannien und auch weiter international unterwegs.

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Lynn Parker versucht den Beweis zu liefern. Sie wird uns am Freitag, dem 07.11.2014, von 19.00 bis 20.30 Uhr ihre Fähigkeiten demonstrieren (Eintritt: 20 €). Vielleicht ist die eine oder andere Botschaft für Interressierte dabei? Eine Übersetzerin wird aus der englischen Sprache ins Deutsche übersetzen.

Am darauffolgenden Sonnabend und Sonntag von jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr bietet Lynn Parker zudem einen medialen Workshop an. An diesem Wochenende zeigt Lynn auf einfache Art, wie jeder Mensch mit der geistigen Welt in Kontakt treten kann. Lynn ist eine passionierte Dozentin und bringt, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, jeden an sein persönliches Ziel. (Kosten: ganzes Wochenende 180 € oder 1 Tag 90 €)

Genauso besteht auch die Möglichkeit, am Montag, dem 10.11.2014Einzelsitzungen zu buchen. Hierbei handelt es sich um eine persönliche Sitzung, bei der entweder Kontakt zu einem Verstorbenen hergestellt und Botschaften übermittelt werden oder geschaut wird, wohin der Weg einen führt . (Kosten: 50 € pro halbe Stunde zzgl. 10 € für Übersetzung ins Deutsche - wahlweise!)

Falls Interesse besteht, ist es aufgrund der begrenzten Plätze erforderlich, sich für die jeweiligen Veranstaltungen vorher anzumelden.

Anmeldungen bitte über E-mail an: claudia.murdoch@web.de.

 

 

 

 

28.06.2014

TAG der OFFENEN TÜR

Wagen Sie einen Blick hinter die Kulissen

von 11:00 bis 16:00 Uhr

Treten Sie näher und schauen Sie hinter die Kulissen

Abschied und Trauer gehören in das Leben genauso wie die Geburt

wir wollen ihnen zeigen wie wir arbeiten und was so alles möglich ist.

Sargbemalung

Urnenbemalung

Memorabilia

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