Wir freuen uns über Geschichten und Anekdoten und möchten die schönsten Momente mit Ihnen teilen.
Nachruf
Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod unseres ehemaligen Kollegen erfahren.
Geboren am 18. September 1940, trat er am 1. November 1967 in unser Unternehmen ein und prägte über viele Jahrzehnte hinweg das Hummel Küchenwerk in besonderer Weise. Im Februar 2001 ging er in die Altersteilzeit und schied im Januar 2003 aus dem aktiven Berufsleben aus.
In seiner Tätigkeit im Kundenservice und im Bereich Reklamationen war er stets im direkten Austausch mit unseren Kunden. Mit seiner ausgeprägten Fachkompetenz, seiner Verlässlichkeit und seinem klaren Blick für Lösungen hat er sich große Anerkennung erworben. Sein Engagement begann bereits unter der dritten Generation der Familie Flick und reichte bis in die Zeit der vierten Generation hinein – eine seltene und besonders wertvolle Kontinuität.
Bei Kolleginnen und Kollegen war er gleichermaßen geschätzt und beliebt. Auch nach seinem Ausscheiden blieb er unserem Unternehmen und vielen Menschen hier eng verbunden. Besonders gefreut hat uns, ihn noch im Jahr 2017 anlässlich unseres 100-jährigen Jubiläums begrüßen zu dürfen.
Wir haben ihn als einen Menschen in Erinnerung, der mit Fachwissen, Einsatz und menschlicher Nähe überzeugt hat. Sein Andenken werden wir in Ehren bewahren.
Wir werden ihn sehr vermissen.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Matthias Flick & das ganze Hummel-Team
Ich habe Kalli vor ca. 50 Jahren beim MTV Tennis kennengelernt!! Immer freundlich, immer dabei, immer hilfreich! Schnell entwickelte sich Sympathie und Freunschaft. Ich erinnere mich gerne an einen 1.Mai auf der Tennisanlage: Während alle in der Sonne Tennis spielten, waren Kalli und ich (1. und 2. Vorsitzender der Tennisabteilung) dabei, einen Blechschuppen für Geräte usw. aufzubauen! Geli und Kalli bezogen im Virchowring ihr neues Haus, in der Nachbarschaft bei uns war er immer bei Bedarf hilfreich als absolute Tischlerfachkraft tätig. Private Besuche, Feiern, Jubiläum, Sauna und einige Bierchen wurden in den Zeit freundschaftlich erlebt. Auch die Jahrtausendwende haben wir bei uns im größeren Freundeskreis gefeuert!
Zufällig trafen wir uns auf einem Kreuzfahrtschiff irgendwo in Norwegen! Genau zu unserem Silberhochzeitstermin!! in dieser erlesenen kleinen Runde haben wir auf dem Schiff unser Jubiläum ganz privat (mit einigen Bierchen) gefeiert. Vor einigen Jahren wurden wir wieder Nachbarn in der Kranichstraße. Wir alle sind älter geworden, freunschaftliche Nachbarschafthilfe ist angesagt. Jetzt hat uns Kalli plötzlich für immer verlassen. Anke und ich werden Kalli in bester Erinnerung behalten!